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Rückverfolgbarkeit von zertifiziertem belgischem Saatgut

Rückverfolgbarkeit von zertifiziertem belgischem Saatgut

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Zertifiziertes belgisches Saatgut kann ab der Saatgutvermehrung bis zur Herstellung des Endproduktes rückverfolgt werden.  In der gesamten Zertifizierung bildet die einmalige Chargennummer das Herzstück für die garantierte Rückverfolgbarkeit. Das eröffnet den  Zugang zu der kompletten Vorgeschichte des Saatgutes. 

Offizielle Registrierung der Vermehrungsfelder
Jedem Feld wird eine Produktionsnummer zuerkannt, die das Saatgut bis zur Veräußerung begleitet.  Diese Produktionsnummer enthält Informationen bezüglich der Chargennummer des eingesetzten Saatgutes, der Sorte, der Klasse, dem Händler-Hersteller und dem landwirtschaftlichen Vermehrer.

Registrierung auf Karteikarten
Von allen eingehenden Chargen (sortenreine oder gemischte Chargen) werden Sorte, Rasse und Klasse des betreffenden Loses auf Karteikarten dokumentiert. Bei gemischten Chargen wird auf den Karten angeführt, aus welchen Ernten die Chargen zusammengestellt wurden und in welchem Verhältnis.  Die zuständige Behörde erteilt eine Chargennummer und informiert den Prüfer entsprechend.

Anbringen des Zertifikats in den Saatgutbetrieben
Nach Trocknung, Reinigung, Sortierung, Desinfektion und Verpackung wird das Zertifikat angebracht.  Die Verpackung wird quer durch das Zertifikat zugenäht. Die Farbe des Zertifikats gibt die Kategorie des Saatguts an.  Das Zertifikat gibt Chargennummer, einmalige Etikettennummer, Sorte, Rasse, Land der Zertifizierung, Land der Vermehrung, Datum (Jahr/Monat), Händler-Hersteller wider.  Die Etikettennummer enthält Informationen des zuständigen Prüfers sowie das Datum der Zertifizierung.